Vom BigBang zu Bambi

Mit dem Mannheimer Planetarium war für eine solche Veranstaltung der perfekte Raum gefunden: Mit den richtigen technischen Vorraussetzungen (unter anderem 18 Projektoren), einigermaßen bequeme Sesseln mit Blick nach oben und die Aussicht auf die riesige Kuppel als Projektionsfläche.

Für das audiovisuelle Projekt hatte DJ Dominik Eulberg sich noch Mitstreiter ins Boot geholt: Musikalisch unterstützt wurde er von Wolfgang Thums, visuell inszeniert wurde „Big Bang Bambi” von Dominik Rinnhofer von PXNG.LI und Götz Gramlich. Die visuelle Inszenierung war in wochenlangem Arbeitsaufwand nur für die 2 Vorstellungen aufwändig für die Planetariumskuppel hergestellt worden. Und so führte Eulberg mit seinen Wegbegleitern die Zuschauer auf ihren Sesseln auf eine Reise vom Urknall über die Sternengalaxien, von Walgesängen zu den facettenreichen Vogelarten, von der Harmonielehre bis zu Distanzen im Universum, von Mythen und Wahrheiten bis zum Finale, und der Erklärung, warum Disney daran Schuld ist, dass heute der Großteil aller Menschen ein Reh für einen weiblichen Hirsch hält: Bambi!

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